Im Osten von uns konnten wir, trotz sehr diesiger Sicht, die Berggipfel der Sierra Nevada und schemenhaft auch den Mount Whitney sehen.
In dieser warmen und trockenen Gegend konnten wir lange
Palmenreihen entlang der Straße bestaunen.

Die State Route 63 führt kerzengerade durch das San Joaquin Valley, das man auch als den „Obstkorb der USA“ bezeichnet. Über viele Kilometer erstreckten sich Orangenplantagen rechts und links der Straße.
Dort, wo eine Bewässerung meist mit Grundwasser vorhanden, wuchsen die
Bäume bis an den Berghang.


Viele frisch angelegte Plantagen
konnten wir sehen; man expandiert!



Ohne Bewässerung wächst hier aber nichts!
Wir sahen auch Plantagen für andere Obstsorten wie Pfirsiche, Kirschen und Aprikosen. Diese wechselten sich ab mit Mandelbaum-Plantagen, verschiedenem Gemüseanbau und kleineren Baumwoll-Pflanzungen. Dann folgten wieder Straßenabschnitte, wo der Weinanbau dominierte.

Und am Straßenrand waren, wunderschön für das Auge, kilometerlang herrlich blühende Oleanderhecken zu bestaunen.
Die State Route 63 führt kerzengerade durch das San Joaquin Valley, das man auch als den „Obstkorb der USA“ bezeichnet. Über viele Kilometer erstreckten sich Orangenplantagen rechts und links der Straße.
Dort, wo eine Bewässerung meist mit Grundwasser vorhanden, wuchsen die
Bäume bis an den Berghang.
Viele frisch angelegte Plantagen
konnten wir sehen; man expandiert!
Ohne Bewässerung wächst hier aber nichts!
Wir sahen auch Plantagen für andere Obstsorten wie Pfirsiche, Kirschen und Aprikosen. Diese wechselten sich ab mit Mandelbaum-Plantagen, verschiedenem Gemüseanbau und kleineren Baumwoll-Pflanzungen. Dann folgten wieder Straßenabschnitte, wo der Weinanbau dominierte.
Und am Straßenrand waren, wunderschön für das Auge, kilometerlang herrlich blühende Oleanderhecken zu bestaunen.
Am frühen Nachmittag wurde es so heiß,
dass man den Straßenbelag ab 200 m nicht
mehr erkennen konnte. Er verschwand im Flimmern der Hitze.
dass man den Straßenbelag ab 200 m nicht
mehr erkennen konnte. Er verschwand im Flimmern der Hitze.
Es gab aber noch anderes zu sehen:
Große Flächen mit Sonnenkollektoren fangen hier die Energie ein, die man u.a. gleich wieder für Klimaanlagen benötigt!
Rinderzucht:
Nur: mit "glücklichen Kühen" auf einer saftigen Almwiese haben diese Rinder hier NICHTS gemeinsames.
Obst- und Gemüseanbau, Sonnenkollektoren und Rinderzucht: so ging es kilometerlang weiter bis kurz vor Bakersfield, wo schlagartig ein anderer Industriezweig die Landschaft ablöste -
die Ölförderung.
Bakersfield war dann der letzte Ort während unserer heutigen Reiseetappe und wir übernachteten
in dem gut geführten
„Bakersfield RV Resort “.
„Bakersfield RV Resort “.
Die Nacht in Bakersfield mit gut 350.000 Einwohnern war allerdings dominiert vom Privatfeuerwerk vieler Feiernden. Die ganze heutige Fahrstrecke hatten wir wenige Fahnen und kaum dem
Independence Day entsprechende Dekorationen gesehen, aber viele kleine vVerkaufsstätten
für Feuerwerk mit langen Warteschlangen davor. Dies äußerte sich dann in Bakersfield ab dem Abend durch einen Knall und eine Rakete nach der anderen.
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Heute gefahrene Kilometer: 205
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