Sonntag, 2. August 2026

Weiter auf dem Highway

Nach einem längeren Aufenthalt in Haines / Alaska fuhren wir bei wechselhaftem Wetter wieder zurück nach Haines Junction, um von dort weiter auf dem Alaska Highway gen Norden zu fahren.
Regen
Regenschauer kurz vor Haines Junction
Wir verbrachten dann in der Region "Kluane Lake" erneut einige Tage und nutzten sie u.a., um weitere Informationen für das nachfolgende Projekt zu sammeln.
am Kluane Lake
Kurz vor dem Kluane Lake
old highway

Donnerstag, 30. Juli 2026

Sheldon Museum in Haines

Wir besuchten das Sheldon Museum ↗ in Haines direkt am Hafen in der Main Street gelegen.
Das kleine, aber hervorragend organisierte Museum verdankt seine Existenz der Sammelleidenschaft des Ingenieurs, Geschäftsmanns und US-Marshals für Haines und Skagway, Stephen Sheldon (1885 – 1960), dessen Töchter Harriet und Elisabeth die von ihm und seiner Ehefrau Elisabeth über fünf Jahrzehnte zusammengetragene Sammlung seiner „historischen, kulturellen und vor allem indigenen Schätze“ der Stadt Haines stifteten. Die Sheldon-Sammlung ist das Kernstück des Museums, zusätzlich wurden in den letzten Jahren weitere Artefakte gespendet bzw. zugekauft.
Wir mussten zur Ausstellung die Treppe hinauf in die Main Gallery steigen und waren dort begeistert von der guten thematischen und chronologischen Präsentation in dem gar nicht so großen Raum.
Tlingit
Der Lebensraum der Tlingit 1879
Tlingit
Frühe Handelsrouten ins Landesinnere
Am Eingang wird schwerpunktmäßig das Leben und die Kultur der ersten Bewohner dieser Region gezeigt, den Tlingit First Nation. Wir konnten dort einige besondere Stücke bestaunen wie etwa eine umfangreiche Sammlung von Chilkat-Decken, Einbaum-Kanus und Waffen, moderne (Kriegs-) Masken, zahlreiche kleinere Freundschaftspfähle und weitere Clan-Objekte.
Maske
Decke
Handgewebte Chilkat Decke
Weiter geht es mit der Präsentation der Wandlung der von der Lebensweise der Tlingit bestimmten Region zum heutigen Ort Haines – zunächst beginnend mit einer Darstellung der Entdeckung Alaskas im Jahr 1741 durch sie Seefahrer Vitus Bering (1681-1741) und Aleksei Chirikov (1703-1748) gefolgt von einer längeren Phase, in der der Pelzhandel (Robben, Otter) im Vordergrund stand, und der russischen Kolonialzeit.
Pelzhandel
Pelzhandel
Pelzhandel

1867 erfolgte dann der Verkauf Alaskas an die USA.
Wesentliche Veränderungen fanden in den folgenden Jahrzehnten einmal durch die Gründung von Missionsstationen und durch die Folgen des Klondike- Goldrausches statt. Hierzu konnten wir eine Vielfalt von Informationen „studieren“.
Haines

Das letzte Jahrhundert wurde schwerpunktmäßig mit vielen Artefakten zum hiesigen Fort Seward und zum Bau des Alaska Highways dargestellt. Haines wurde nach dem zweiten Weltkrieg wesentlich durch den Kauf von Fort Seward durch ehemalige Veteranen und ihre angestrebten Veränderungen für den Ort bestimmt. Auch zu dieser Ortsgeschichte wurden viele Bilder aus der damaligen Zeit und weitere Exponate gezeigt.
Fort

Neben der Main Gallery konnten wir im Obergeschoss noch einen kurzen Blick in die Hakkinen-Gallery werden, benannt nach einer Tochter von Stephen Sheldon. Hier zeigen lokale Künstler ihre Bilder in wechselnden Ausstellungen.
Gemälde
Gemälde in der Ausstellung der Hakkinen-Galerie

Sonntag, 26. Juli 2026

Ausflüge von Haines zum Chilkoot- und Chilkat River

Der Küstenort Haines wird von zwei Flüssen dominiert. Im Nordosten handelt es sich um den Chilkoot River, im Nordwesten um den Chilkat-River ↗. Entlang beider Flüsse unternahmen wir Ausflüge.
Haines

Zunächst fuhren wir auf der Lutak Road in Richtung Chilkoot River. Die Straße schlängelt sich entlang des Lutak Inlet (Tlingit-Sprache: „Reichtum an Nahrung“), einem 9 Kilometer langen Fjord am nördlichen Ende des Lynn Canals. In diesen Fjord mündet der 32 Kilometer lange Chilkoot River, der in den Coast Mountains entspringt und danach in den und wieder aus dem Chilkoot Lake (Fläche: 6,9 km²) fließt.
Blick von der Lutak Road Richtung Chilkoot Inlet / Pazifik.

Haines liegt im Bild ganz rechts. Mitten im Hügel (halbrechts) kann man den Erdrutsch sehen, der weiter unten beschrieben wird. Unsere Fahrt ging weiter Richtung links.

Der untere Abschnitt des Flusses bis zur Einmündung in den Fjord ist nur noch knapp 2,5 Kilometer lang. Der Name „Chilkoot“ bezeichnet einen Stamm der Tlingit First Nation und bedeutet „Ohne Lagerhaus“, weil sie zu früheren Zeiten gefangenen Fisch direkt im Schnee lagerten. Nach den „Chilkoot“ sind Fluss und See benannt.
Oberlauf
fluss
Oberlauf
Der wildromantische Fluss und der See sind für Tierbeobachtungen bekannt, weil hier von Juli bis Oktober bedingt durch die Lachswanderungen sowohl Weißkopfseeadler als auch Bären zu beobachten sind. Wir sahen leider keine Bären, dafür aber etliche Adler und die „mutigen“ Lachs-Angler, die mitten zwischen den größeren Felsblöcken im Fluss standen.
Adler
Zeichnung unserer Enkelin
Unser Ausflug Richtung Südwesten führte uns zunächst entlang der Beach Road. Dort schauten wir uns die Überreste der „Beach Road Landslide“ von 2020 an, als damals nach tagelangem starkem Regen ein Erdrutsch zur Zerstörung mehrerer Häuser und der Straße führte. Auch zwei Todesopfer waren zu beklagen. Man könnte auf dieser Straße bis zum „battery point“ vorfahren, von dem man dann auf einem 3 Kilometer langen Wanderweg bis zum Ende des Festlandes laufen könnte. Wir entschieden uns, diese Fahrt aufgrund der immer noch schlechten Straßenverhältnisse jedoch nicht zu unternehmen.
Landslide
Landslide
Dafür bogen wir am oberen Ende der Beach Road auf die Mud Bay Road (klingt auch nicht verheißungsvoll) ab, die wir über 14 Kilometer bis zum Ende der Chilkat-Halbinsel befuhren. Diese Straße führt zunächst ein kurzes Stück entlang des über 84 Kilometer langen Chilkat Rivers, der am Chilkat Gletscher entspringt und in die Chilkat Bucht (Chilkat Inlet) mündet.
Danach befährt man die Mud Bay Road entlang dem 26 Kilometer langen Chilkat Inlet; diese Bucht wiederum ist das Nordwest-Ende des Lynn Canals. „Chilkat“, der Namensgeber von Fluss, Bucht und Gebirge, leitet sich vom Stamm „Chilkat“ der Tlingit First Nations ab und bedeutet „Bewahrer der Lachse“.
Cannerie
Ehemalige Konservenfabrik rechts
Besonders interessant fanden wir auf der Strecke die Haines Packing Company ↗, eine 1917 ursprünglich als Konservenfabrik (Cannery) gegründete fischverarbeitende Firma. Sie stellen heute keine Konserven mehr her, verarbeiten aber den in den umliegenden Gewässern von einer eigenständigen Fischerflotte gefangenen Fisch, überwiegend Heilbutt, Lachs und Krabben.
Krabbenfischer
Krabbenfischer
Dieses fischverarbeitende Unternehmen friert i.d.R. den frisch gefangenen Fisch und die Krabben gleich ein und beliefert nicht nur Haines in Alaska, sondern auch Whitehorse im Yukon Territory und Palm Springs in Kalifornien.
Cannerie
Canneries
Früher existierten in der Region zahlreiche fischverarbeitende Konservenfabriken. Die Verarbeitung und Verpackung hat sich im Laufe der Jahre geändert!
Foto: Sheldon-Museum / Haines (Alaska).

Im Bereich der Fischfabrik hielten sich übrigens wieder viele Weißkopf-Seeadler auf und warteten auf "Fischabfälle".
Adler
Die Straße wurde enger und führte uns durch dichten Wald. Rechts und links sahen wir viele verfallene Hütten, die früher einmal während der Fischfangsaison den Fischern als vorübergehende Unterkunft gedient hatten.
Straße.
Dort, wo die Straße in einem Wendehammer endet, hatten wir diesen Blick auf die schnee- und gletscherbedeckten Berge.
ende
Gletscher
Die Gletscherwelt ein bisschen herangezoomt.

Freitag, 24. Juli 2026

Das Hammermuseum in Haines

Wir sahen schon "die weltgrößte Fidel", die "weltgrößte Axt" und jetzt wollten wir uns den "weltgrößten Hammer" mit angeschlossenem Hammermuseum ansehen.
offen
Direkt vor dem Eingang des kleinen, aber feinen und extrem besonderen Museum in der Main Street von Haines steht ein fast sechs Meter hoher Hammer - ein neues Exemplar, das erst seit einem Jahr das ausgediente, baufällig gewordene Vorgängerexponat von 2007 ersetzte. Der Stiel ist aus einem durchgängigen Fichtenstamm gefertigt, der Kopf ist eine Styropor-Glasfaser-Konstruktion.
Hammer
Hammermuseum
Der „Riesenhammer“ lädt in ein außergewöhnliches Museum ein, in dem man neben „Hammerkunst“ knapp 2.500 Exemplare des seit Jahrtausenden für die Menschen wichtigen Werkzeuges anschauen kann und zusätzlich die unterschiedliche Nutzung erklärt bekommt. Im Lager/Depot werden allerdings noch tausende weitere Hammer aufbewahrt. Der Ausstellungsraum in einem umgebauten historischen Wohnhaus ist für die gesamte Sammlung zu klein.
Angefangen hat die Geschichte des Hammer-Museums im Jahr 2002 als der langjährige Hammer-Sammler Dave Pahl und seine Frau Carol aus Haines auf die Idee kamen, die Sammlung in einem Museum zu präsentieren. Sie kauften das 110 m² große, weiße Haus mit den grünen Zierleisten und begannen dort, die von Dave Pahl über Jahrzehnte aus Haushaltsauflösungen, auf Flohmärkten und über Versteigerungen gesammelten Hämmer in einer Ausstellung aufzubauen.
Hämmer
Schon ein Jahr nach der Eröffnung schenkte ihnen das Smithsonian Museum of American History aus Washington D.C. zur Unterstützung fünf lebensgroße Figuren, die in ihren Berufsbildern mit Hämmern zu tun haben – beispielsweise Zimmerleute oder bestimmte Handwerker wie Schuster, Schmied, Schlosser oder Schreiner. Auch heute noch nehmen die Figuren eine zentrale Position in der Ausstellung ein.
Schuster
Schuster
Im Laufe der Jahre kamen viele weitere Hämmer durch Geschenke/Spenden (im Jahr 2018 beispielsweise über den Nachlass des Hammer-Sammlers Jim Mau aus Arizona, den dessen Familie an das Museum übergab) und teilweise auch als Leihgaben hinzu. Zurzeit kommen diese Geschenke / Spenden / Leihgaben teilweise aus der ganzen Welt. So stellt das Museum beispielsweise einen Bernstein-Hammer aus Litauen aus. In Litauen gibt es ebenfalls ein kleines Hammer-Museum, mit dem man befreundet ist.
Bernsteinhammer
Bernsteinhammer (rechts )
Das absolut Besondere am Hammermuseum ist, dass man sich nicht nur die Exponate anschauen kann, sondern zu jedem Hammer seine Nutzung und den Bezug zur Arbeitswelt erklärt bekommt – jeder Hammer gewissermaßen mit seinem Zertifikat.
Bereits am Eingang begeisterte uns eine „Hammerpräsentation“ mit dem Titel „Zeige mir deinen Hammer, ich sage dir, welchen Beruf du hast.“
Hammer
Danach ging es mit den antiken bzw. den historischen Hämmern los. In dieser Abteilung wurden teilweise jahrtausende alte Stein- und Knochenhämmer gezeigt.
Anschließend bestaunten wir eine Vielfalt weiterer Hammer-Nutzungen.
Da gab es z.B. Hämmer, die für die Herstellung von Musikinstrumenten und für ihre Stimmung genutzt werden.
Musik
Es gab Hämmer, die in der Medizin zum Einsatz kommen – Reflex- und sogar Autopsie-Hämmer.
Medizin
Zahnarzt
Zahnarzt-Hammer
Spezialhämmer waren zu sehen – wie beispielsweise ein in Banken genutzter Hammer zum Entwerten von Schecks.
Entwertung
Es wurden Hämmer gezeigt, die im Haushaltsbereich verwendet werden - wie etwa Fleischklopfer oder auch die Hämmer, die beim Bieranstich zum Einklopfen des Zapfhahns ins Fass genutzt werden.
Fleischklopfer
Fleischklopfer
Fleischklopfer
Fleischklopfer
Fleischklopfer aus der Ukraine
Fleischklopfer
Kuriositäten waren auch dabei – wie etwa das Modell einer „Hammer-Prothese“. Zu der historischen Armprothese mit als Hand angebrachtem Hammer war ein Gedicht hinzugefügt, das uns erzählte, dass der Träger „Dan“ sehr zufrieden mit seiner „Hammer-Hand“ war.
Hammer Hand
Zum größten Teil waren natürlich Hämmer und ihre jeweilige Nutzung verschiedener Handwerks- bzw. Industrieberufe ausgestellt. Dabei waren mehr klassische Hämmer für Schreiner und Zimmermänner, Schmiede, Schuster oder Steinmetze, wobei einige dieser Hämmer je nach Bedarf in dem Beruf mit speziellen Sonderbauteilen angefertigt oder mit anderen Werkzeugen kombiniert waren.
große Hammer
In allen Räumen (an den Wänden und sogar an den Decken) des kleinen Museumhauses findet man ausgestellte Hammer. So konnten wir uns sogar in der "Toilette" anschauen, welche Hämmer von Fernmelde-Monteuren bei der Wartung von Leitungen an Telegrafenmasten genutzt werden.
Hammer
Natürlich fehlte auch nicht, welche Alltagsgegenstände von Menschen als Hammer genutzt werden – so beispielsweise der „Schuh-Hammer“, wenn Damen den Absatz ihres Schuhs als Hammer verwenden.
Damenschuh
Witzig fanden wir auch die Figur des „Little Man with the Hammer“, einer Werbefigur von 1931 des noch heute existierenden amerikanischen Schädlingsbekämpfungs-Unternehmen, der „Western Exterminator Company“, die mit dem Hammer Schädlinge vor Vernichtung warnte.
Hammer
Weitere Thematiken folgten: so z.B. die Hämmer, die aufgrund ihrer Legierung keine Funken erzeugen.
keine Funken
Hammer
Hammer
Multitools mit Hammer
Auch moderne Hammer aus verschiedenen Materialien (nicht nur Holz) wurden ausgestellt.
Hammer
Hämmer wurden von der Menschheit nicht immer als Werkzeuge, sondern leider auch als Waffen genutzt. Dementsprechend war eine Ausstellung von Tlingit (hiesige first nation) - Kriegshämmern zu sehen. Hier war auch ein für Dave Pahl wichtiger Gegenstand ausgestellt. 2002 grub er, während er Teile eines neuen Fundamentes aushub, einen etwa 800 Jahre alten Tlingit-Kriegerpickel aus. Dieses hammerähnliche Werkzeug wurde sowohl zu Kampfzwecken als auch zu zeremoniellen Anlässen genutzt. Dave Pahl sah die Entdeckung des uralten Steinhammers als gutes Zeichen für sein Museum.

Abschließend noch einige Ausführungen zur „Hammer-Kunst“. Bereits im Außengelände fanden wir einiges: An der Hauswand hängt seit vielen Jahren ein von Dave Pahl selbstgefertigter Elch aus Hämmern mit dem Namen „Bach-Winkle“. Hier zeigt sich, dass sich Dave Pahl intensiv mit der Technik auseinandersetzt, denn die Winkler-Bach-Formel („Bach-Winkle“) beschreibt in der Mechanik, welche Spannungen gekrümmte Bauteile bei Biegung aushalten müssen.
Hammergeweih
Im Vorgarten steht ein aus Hämmern gefertigtes Hochrad, bei dem sogar Sattel und Lenker aus Hämmern gestaltet sind.
Hochrad
Auch das „Hammer Down“-Modell im Vorgarten begeisterte uns. Hier würden durch das Hämmern der Schmiede, die im Untergrund stehen, über Zahnradmechanismen die oberen Hämmer auf Ambosse schlagen.
Hämmer
Im Innenbereich des Hammermuseum entdeckten wir zahlreiche Formen der „Hammer-Kunst“ – so zum Beispiel zahlreiche Glas-Hämmer, verschiedenste Hammer-Figuren, filigrane Zier-Hämmer, lustige Hämmer (Beispiel: „Ohren-Hammer“ und natürlich auch völlig unnütze Hämmer / useless hammer wie etwa der „Apfel- Hammer“.
Glashammer
Apfelhammer
Hammer
Wer bisher noch nicht genug "Hammergeschichte" gesehen hat, dem können wir nun nicht nur zeigen, wo der Hammer, sondern sogar "die Hämmer" hängen!
HämmerHämmer
Hammer
Hammer
Klauenhammer
Und wer immer noch mehr unterschiedliche Hämmer sehen möchte, der kann in das erste kleine Lager gehen, in dem fein säuberlich archiviert die Hämmer auf eine größere Ausstellungsfläche warten.
Lager
Eine Zielsetzung des Museums diskutierten wir zum Schluss noch mit der liebenswerten Dame, die an diesem Nachmittag für das Museum zuständig war. Sie wollen erreichen, dass in unserer Zeit der Technisierung und Digitalisierung Menschen, vor allem junge Menschen, nicht vergessen, dass unsere praktischen Fähigkeiten zum Überleben durchaus von Bedeutung sind. Deshalb bieten sie während der Saison viele Schulprogramme und Workshops mit unterschiedlichen Hämmern für ihre verschiedenen Nutzungen an.
Nach unserem Museumsbesuch stellten wir gemeinsam fest:
Das Hammer-Museum war der Hammer!“
Und wir erinnerten uns an einen alten Protestsong von den „Weavers“ von 1949 – „If I had a Hammer“, in dem über einen Hammer als Symbol der Arbeitswelt zu Gleichheit, Freiheit und Gerechtigkeit aufgerufen wurde.
Hammerei

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