Dienstag, 2. Juni 2026

Zu Gast bei Timothy Bell

 Trotz weiterhin kalten Temperaturen und kleinen Regenschauern begannen wir unsere Unternehmung: „Alaska Highway“.
Wieder einmal möchten wir den Nordwesten von Kanada bereisen, um uns dort in der einsamen und unendlichen Weite, der oft monotonen aber auch atemberaubenden Landschaft, sowohl an dessen Geologie als auch an der Tier- und Pflanzenwelt zu erfreuen.
Ein reiner Reiseurlaub soll es allerdings nicht werden, denn Joachim beschäftigt sich seit Jahren mit dem Alaska Highway, insbesondre mit den Raststationen, die sich an dessen gesamter Länge von gut 2.600 km ab 1943/44 etablierten, um Reisende mit allem zu versorgen, was für die damals abenteuerliche Fahrt von den USA bzw. Kanada nach Alaska notwendig war. Unterkunft, Verpflegung und technischer Service waren erforderlich, um auf der anfänglich nicht asphaltierten Straße sicher den Norden zu erreichen.
Dank asphaltierter Straße, schnellerer Fahrleistung, verbesserter Technik bei den Fahrzeugen, größerer Tankkapazitäten, …, musste nicht mehr jede Tankstelle angefahren werden, mussten nicht mehr so viele Reifen gewechselt oder geflickt werden, …
Die Folge: der Reisende fuhr jetzt oft an den einzelnen Rast- und Übernachtungsstationen vorbei, die ausbleibenden Einnahmen raubten den Betreibern ihr Einkommen, die schlechte erste Bauweise der hölzernen Unterkünfte, die dringend einer Sanierung oder gar eines Neubaus bedurften, konnten oft nicht mehr realisiert werden. 
Weitere Gründe führten dazu, dass viele der ehemaligen Betreiber ihre Raststation aufgaben, bestenfalls sie an hoffnungsvolle "Glücksritter" verkauften, die aber ebenso nach einiger Zeit erkennen mussten, dass auch sie an dieser Stelle am Highway keine langfristig gesicherte Existenz aufbauen konnten.
Die meisten dieser ehemaligen etwa 200 Raststationen konnte man noch neben dem Highway um die Jahrtausendwende sehen, ob in Betrieb, als verlassene Ruinen (lost places), oder gar dem Feuer zum Opfer gefallene Schutthaufen.
Dieser Historie versucht Joachim nachzugehen, in dem er eine Dokumentation zu den Raststationen am Alaska Highway erstellt. Sie ist im Internet einzusehen und nachzulesen unter 

Wir möchten uns auf unserer Reise in den Norden deshalb auch wieder auf historische Spurensuche nach diesen Raststationen begeben.
Aus diesem Grund besuchten wir Timothy Bell, den Gründer und Mitherausgeber von Bell´s Travel Guides ↗, einem Reiseführer, der jährlich aktualisiert und von ihm seit 1969 veröffentlicht wird.
Tim Bell wurde am Muncho Lake groß, wo seine Mutter und sein Stief-Vater zeitweise die Lakeview Lodge ↗ betrieben.
Da er ab seinem 19 Lebensjahr (und heute noch!) als „Handlungsreisender“ den kompletten Alaska Highway und Alaska bereiste, um Werbeannoncen für die Reisebroschüre zu akquirieren, kennt er natürlich die Region und seine ehemaligen Bewohner bestens.
Tim Bell zeigte uns nicht nur seine gesamten veröffentlichten Ausgaben, sondern teilte mit uns seinen enormen Erinnerungsschatz.
Eine weitere Bereicherung war das Treffen mit Tim´s Ehefrau Carmen Rae, die als Berufsfotografin ↗ u.a. für Bells Travel Guides die Fotos erstellt.

Bell´s
Alle von Timothy Bell herausgegebenen "Alaska Travel Guides"

Wir starten

Nachdem uns ein größerer Sturm mit enormen Starkregen dazu zwang, unsere geplante Abfahrt zu verschieben, konnten wir am Dienstag, dem 02. Juni, endlich unsere Fahrt Richtung „Yukon“ beginnen.
wir starten
Irgendwie passte das Navi nicht in die Halterung
Wir starteten allerdings erneut mit einer kleinen Verzögerung, denn unser Stadtviertel stand an diesem Tag auf dem „Kehr-Plan“ der Stadt Calgary und wir mussten zunächst den Kehrwagen Vortritt lassen und warten.
Kehrtag
Hinweis zum Kehrtag
Jedes Jahr werden in Calgary ab Oktober zur Vorbereitung auf die winterlichen Straßenverhältnisse etwa 50.000 Tonnen Split und Sand verstreut und während der sogenannten „Spring Clean-up“-Aktion ab Mai wieder zusammengekehrt. Der Großteil davon wird recycelt und gelagert, um im folgenden Winter wieder genutzt zu werden.
wolkenverhangen
Bow-River in Calgary
Wolkenverhangen war es, als wir Calgary verließen; im Bow-River flossen enorme Wassermengen durch die Stadt - die Uferpromenade war an den meisten Stellen gesperrt.

Direkt nach Calgary nutzten wir den Highway 22 N, der auch Cowboy-Trail genannt wird, um nach 120 Kilometern den Ort Drayton Valley zu erreichen.
Cowboy Trail

In dieser Stadt besuchten wir Timothy Bell; dazu folgt ein gesonderter Bericht.
Von dort ging es über den Highway 16 W (Yellowhead-Highway) Richtung des Städtches Hinton, in
dem wir nach 220 Kilometern ankamen.
Yellowhead
Yellowhead-Highway
Der Cowboy-Trail ↗, von dem wir nur eine Teilstrecke befuhren, beginnt im Süden von Alberta im Ort Lundbreck (bzw. führt in Teilstrecken weiter südlich bis Cardston an der Grenze zu Montana) und endet in Mayerthorpe nordwestlich von Edmonton. Die touristisch interessante Strecke, in den 1990er Jahren so benannt, soll an die Ranch- Geschichte und die Cowboy- bzw. Westernkultur von Alberta erinnern und führt überwiegend entlang der Rocky Mountains durch Prairie-Land.
Drayton Valley  (7.300 Einwohner) wurde 1907 als kleine landwirtschaftliche Siedlung gegründet. In den 1950er Jahren entdeckte man in der Gegend Erdöl, wodurch der Ort 1953 zur Stadt erklärt wurde.
Den Yellowhead Highway haben wir bereits viele Male in anderen Teilstücken befahren. Er führt über 2960 Kilometer von Winnipeg in Manitoba über Saskatchewan und Alberta nach Masset in British Columbia. Benannt wurde er nach Pierre Bostonais (1805-1828), einem blondhaarigen Irokesen-Métis, der als Trapper für die Hudson Bay Company arbeitete und den Spitznamen „Tète jaune“ (Blondkopf) trug.
Über den Yellowhead Highway ↗ erreichten wir die Kleinstadt Hinton  ↗(10.000 Einwohner), unser Etappenziel an diesem Tag. Sie wird „Eingangstor zum Jasper Nationalpark“ genannt und befindet sich 70 Kilometer vom Ort Jasper entfernt. Bis heute ist sie eine wichtige Bahnstation der Pacific Railroad.

Sonntag, 31. Mai 2026

Die Abreise verzögert sich

Eigentlich hatten wir vor, am 01. Juni unsere Reise gen Norden zu beginnen.
Das Wohnmobil hatte seinen Werkstattaufenthalt ( Ölwechsel, ...) erfolgreich hinter sich, unser Sachen waren verstaut, die Lebensmittel für den Reisebeginn eingekauft - die Vorfreude groß.
Doch dann vernahmen wir die "Sturm- und Regenwarnmeldungen" für die Region Calgary / Rocky Mountains und schauten auf die Wetterkarte. Sie ließ nichts Gutes erwarten!

Aktuelle Warnungen:
Für den Raum Calgary gilt eine Unwetterwarnung vor starkem Dauerregen. Meteorologen erwarten bis Mitte der Woche landesweit 50 bis 90 mm, gebietsweise sogar über 100 mm Niederschlag, begleitet von stark böigem Wind mit 80 - 100 km/h.
Die Tagestemperaturen fallen auf 5 Grad!
Wetter

Also: wir warten, bis die Schlechtwetterperiode abzieht!

Samstag, 30. Mai 2026

Candlelight-Konzert

... in der Lantern Community Church in Calgary
Nach unserem besonderen Familienessen bei „Major Tom“ mit der beeindruckenden Aussicht auf Calgary aus dem 40. Stockwerk, stand noch ein kultureller Event auf unserem Tagesprogramm. Gemeinsam besuchten wir ein Candlelight-Konzert in der Lantern Community Church.
Lantern church
Die Lantern Community Church, 1906 erbaut, befindet sich in Calgary im historischen Stadtteil Inglewood. Das Kirchengebäude wird nicht nur für Gottesdienste, sondern auch für viele zusätzliche Veranstaltungen wie Konzerte und Festivals genutzt. Das Gebäude gehört einer Gemeinde der „Christian Reformed Church in North America“.
Hunderte elektronische Kerzen tauchten den Kirchenraum in ein romantisches Licht. Zusätzlich waren eine Menge bunter Blumen stilvoll arrangiert und trugen zu einer ansprechenden Atmosphäre bei.
Kerzen
Kerzen
Kerzen

Gespielt wurden an diesem Abend Lieder von Leonard Cohen (1934- 2016), einem kanadischen Liedermacher und Schriftsteller, zu dessen berühmtestem Werk wohl das Lied „Hallelujah“ gehört.
Neben diesem durften wir u.a. den Liedern „Suzanne“, „So long, Marianne“, „Dance me to the end of love“, „Treaty“, „Everybody knows“, „Hey, that’s the way to say good-bye“ und anderen lauschen.
Die Musik wurde einfühlsam von einem Damen-Streichquartett interpretiert.
Die mehr ruhigen Cohen-Lieder passten wundervoll zu der durch die vielen Kerzen erzeugten romantischen Atmosphäre und bei vielen der Besucher war eine deutliche Rührung zu sehen.

Farewell dinner

Zum Abschieds-Essen von der Familie trafen wir uns in Calgary in der Major Tom Bar ↗ im Stephen Avenue Place. Das Gebäude ist 155 m hoch und hat 41 Stockwerke. Es war zum Zeitpunkt seiner Fertigstellung das höchste Gebäude in Calgary. Heute ist es nur das 17 höchste. Das Restaurant befindet sich im 40. Sockwerk und wurde von Canada's Best 100 bereits als bestes neues Restaurant Kanadas ausgezeichnet. Zusätzlich hat man einen spektakulären Panoramablick über die Stadt, hier der Blick auf Downtown gen Süd-Osten.
down-town
Calgary down-town mit Blick auf die rote Kuppel des Calgary Tower ↗ (links)
tower

Dienstag, 26. Mai 2026

Im Griffith Woods Park

Unser heutiger Ausflug führte uns in einen Stadtpark im Südwesten von Calgary, der ein beliebter Ort zum Wandern ist. Er dient aber auch anderen Freizeit- und Erholungszwecken.
Griffith Woods
Im Herbst bieten die unterschiedlichen Sträuche und Bäume eine besondere Farbenvielfalt, im Frühjahr hingegen ist dieser Park farblich weniger attraktiv. 
Die intensiv gelben Blüten des Löwenzahns waren der einzige ins Auge springende Blickfang. Es folgten die weißen Blüten der Felsenbirne. Die Blätter dieses Strauches färben sich im Herbst dunkelrot.
Felsenbirne
Felsenbirne
Felsenbirne  -  Amelanchier 

Ansonsten blühten am Wegesrand überall Sitka-Weiden (Salix sitchensis).
Weide
Sitka-Weide
Auch standen einige Büsche der spätblühenden Traubenkirsche (Prunus serotina) am Wegesrand, die weißen Blüten der Dolden waren jedoch noch nicht geöffnet.
Traubenkirsche (Prunus serotina).
Spätblühende Traubenkirsche (Prunus serotina)

Bach
Ein Seitenarm des Elbow Rivers im Griffith Woods Park

Ansonsten konnte man noch folgende blühenden Pflanzen enddecken:
im Unterholz
Die Süßwicke - Hedysarum boreale

Salomon
Das sternförmige Duftsiegel  -  Star-flowered Salomon’s Seal
Maianthemum stellatum

Am Interessantesten fand ich die unscheinbar kleinen Blüten des Strauches der Kanadischen Büffelbeere (Shepherdia canadensis).
Büffelbeere
Kanadischen Büffelbeere (Shepherdia canadensis)
Büffelbeere
Blütenstand der Kanadischen Büffelbeere

Trotz intensiver Suche nach ihnen konnten wir den vermeindlichen Standort der Orchideen nicht ausmachen.
Orchideen



Montag, 25. Mai 2026

McDougall historical church

Wir waren wieder einmal an der Kirche der ehemaligen McDougall Stoney Mission Station.
McDougall
25.05.2026
Frühere Besuche von uns auf dieser ehemaligen Missionsstation kann man hier nachlesen. Dort erfährt man auch den historischen Hintergrund dieser Missionsstation.

neubau
25.05.2026
Erst brennt dieses historische Kirchengebäude aufgrund von Brandstiftung ab, wird anschließend mühevoll wieder rekonstruiert und dann wollte die "Stoney Nation" sogar die Aufhebung des historischen Status der McDougall-Kirche erwirken. 
2021  -  https://calgaryherald.com/news/local-news/stoney-nation-continues-fight-to-remove-historical-designation-of-mcdougall-church ↗

Blick auf die Berge
Blick auf die Bergkette der Rocky Mountains

Für uns ist der Besuch dieser Stätte immer wieder ein Erlebnis! Nur der Wind stört manchmal die Ruhe, Ansonsten gleicht der Blick auf die Berge einem Bilderbuch-Panorama.

Postkartenmotiv
Ist das nicht ein Postkartenmotiv?

Im Park der C-Ranch

Unser heutiger Ausflug führte uns in die weitläufige Cochrane Ranche Site, in der man nicht nur wandern und Picknick machen kann, sondern auch Naturbeobachtungen nachgehen.
Informationen zu dieser historischen Stätte findet man u.a. hier (von einem unserer früheren Besuche)
Gleich hinter dem Parkplatz konnten wir einen jungen Maultierhirsch (Mule Deer - Odocoileus hemionus) sehen, der Anzeichen von Fellverlust zeigt, typisch für den natürlichen Fellwechsel im Frühjahr.
zerzaust
Mule Deer im Fellwechsel
altes Fell
Das alte Fell muss weg!
Während die Präriekrokusse schon längst verblüht sind, kann man jetzt weitere Frühjahrsboten sehen.
Bohne
 Buffalo Bean oder Golden Bean (Thermopsis rhombifolia)
Die ersten Knospen sprießen bereits, so dass die Bäume in einem leichten Grün erscheinen.
Knospe
Prärierauch
Dreiblütige Nelkenwurz (Geum triflorum - Prairie Smoke) 
Die interessanteste Beobachung für uns war jedoch die von einem Virginia-Uhu mit seinen drei Jungen. Diese saßen hoch oben in einem Baum und ließen sich weder von laut rufenden Kindern / Jugendlichen, von Fahrradfahrern noch sonstigen "Bodenaktivitäten" stören.
Uhu
Ein Virginia-Uhu (Great Horned Owl - Bubo virginianus)
Uhu
Uhu
enganeinander geschmiegte flauschige "Uhu-Kleinkinder"
Uhu
Man putzt sich, man streckt sich, man ruht.
Uhu
Gut getarnt wird der Fotograf beobachtet
Uhu

Seit 1979 steht die berühmte bronzene Reiterstatue auf einem Felsvorsprung mit Blick auf Cochrane. Sie ist eine Hommage an die Rancher, Cowboys und Pioniere bzw. „Visionäre“, die die Stadt aufgebaut haben.
Allerdings muss der Reiter im Lauf der Jahre wie wir feststellen, dass die voranschreitende Zivilisation durch raumgreifenden Straßenbau immer mehr von dem ehemaligen Ranchgelände "verschlingt".
Man of vision

Sonntag, 24. Mai 2026

Die erste Ausfahrt

führte uns zum "storage", wo wir den Winter über unser Wohnmobil abgestellt hatten.
Vor dem Storage
Nein, nein, das ist nicht unser Wohnmobil - diese "Limousine" wirbt nur für den "Laden" hier und ist abends sogar beleuchtet.
An unserem Wohnmobil galt es die Batterien einzubauen, um es reisefertig zu machen - zur Werkstatt, denn  ehe wir unsere Unternehmung in den Norden von Kanada beginnen wollen, sind noch ein paar Inspektionsarbeiten am Motor fällig (Ölwechsel, ...).
Auf dem Weg dorthin sahen wir erstmals die Rocky Mountains aus der Nähe; auffallend war, dass sie nur noch wenig Schnee auf den Bergkuppen tragen, obwohl es vor zwei Wochen bei Minusgraden noch ordentlich selbst in Calgary geschneit hatte.
wenig Schnee
Ein Blick auf die Rocky Mountains südwestlich von Calgary

Freitag, 22. Mai 2026

Warten auf ...

In dem Drama von Samuel Beckett "Warten auf Godot" verbringen die beiden Landstreicher Wladimir und Estragon zwei Akte an einer Landstraße damit, auf eine mysteriöse Person namens Godot zu warten.
Nun, wir sind nicht unbedingt Landstreicher - obwohl wir wieder durch die Lande"streichen" wollen - noch stehen wir zum Glück nicht am Straßenrand und warten dort auf eine ominöse Person, wir warten hingegen schlicht und einfach auf
... unsere Koffer.
Gestern kamen diese mit über 36 Stunden Verspäten bei uns an - der Zoll hatte Gefallen an ihnen gefunden!
Allerdings fehlt noch immer einer, von dem die Fluggesellschaft sogar die Trackingspur verloren hat!
Koffer

Nach insgesamt 66 Stunden Hoffen und Warten wurde der letzte Koffer per Courier uns übergeben.
Jetzt kann es unbeschwerter weitergehen!

Mittwoch, 20. Mai 2026

Wir sind erneut in Kanada

Mit kleineren Hindernissen haben wir Europa wieder hinter uns gelassen und befinden uns seit gestern erneut in Kanada.
Flughafen
Abflug von Flughafen Frankfurt
Flughafen
Flughafen
Abgehoben: Rechts ist die Startbahn West
und in der Bildmitte der Melibokus [517 m] (Odenwald)

Sehr schnell waren wir über den Wolken, die sich grandios über- und nebeneinander bedrohlich auftürmten.
Wolken
Wolken
Wolken

Erst im Landeanflug auf Calgary hatten wir wieder Sicht mit "Bodenkonkakt".

Calgary
Südliche Trabantenstäde von Calgary und den teilweise schneebedeckten Rocky Mountains
Calgary
Calgary - downtown (von Osten aus gesehen)

Calgary
Calgary - downtown mit Bow-River (rechts)

Calgary
Calgary - Bildmitte: Parkplatz von TELUS SPARK Science Centre