Freitag, 3. Juli 2026

Atlin war beschwerlich zu erreichen

Eine Straße nach Atlin wurde erst 1949 von der kanadischen Armee erbaut, vorher waren andere aufwändige Transportwege nötig.
1898: Mit dem Klondike Goldrausch um Dawson City startete auch der Baubeginn einer Eisenbahnline von Skagway nach Whitehorse.
1899: Die Eisenbahnstrecke erreichte Bennett; damit ist für die, die sich eine Eisenbahnpassage leisten konnten, der mühsame Weg über den Chilkoot-Pass nicht mehr erforderlich.
1899 setzte man auch das erste Dampfschiff auf dem Atlin-See ein, die "Scotia".
1900: Bereits zwei Jahre nach Baubeginn erfolgte die Fertigstellung der Strecke.
Jetzt konnte man Menschen und Material von Skagway /Alaska nach Whitehorse / Yukon tranportieren. Diejenigen Stampeder, die an den Klondike wollten, zogen nach Dawson City weiter gen Norden, diejenigen, die nach Atlin wollten, konnten bereits vor Bennet, an der Log Cabin, nach Osten im Winter auf den "Fantail Trail", oder, wenn das Eis nicht mehr sicher genug war, auf den Tutshi Trail abbiegen.
von skakway nach atlin
Die Route der Stampeder von Skagway nach Atlin
(Quelle: Landkarte im Bahnhof von Carcross)

Als der Run nach dem Gold nachließ, setzte der Tourismus ein - zumindest Richtung Atlin.

Tourismusroute
Die Route der Touristen von Skagway nach Atlin
(Quelle: Landkarte im Bahnhof von Carcross)

Dazu reiste man von Süden her kommend (USA / Kanada) in Skagway an, stieg in den Zug der White Pass & Yukon Route (WP&YR) und fuhr bis nach Carcross/Yukon. Von dort ging es per Boot weiter über den Nares Lake sowie den Tagish Lake bis zu dessen Taku Arm
WP
Die nächste Etappe wurde erneut auf einer kurzen Bahnstrecke bis zum Atlin Lake bewältigt.
Man stelle sich vor, dass man dazu ein "Bahngleis" über ~ 3,5 Kilometer baute, - die sogenannte Taku Tramline -  als "Zugmaschine" dienten anfänglich Pferde, später wurden diese tatsächlich von einer dampfgetriebenen Lokomotive ersetzt. Die Lokomotiven konnten nicht drehen und mussten die Strecke rückwärts zurückfahren.
Duchess
Die Lokomotive Duchess neben dem Bahnhof in Carcross
Die Lokomotive wurde „Duchess“ genannt. Sie wurde bereits 1878 gebaut, kam im Zuge des Goldrausches in den Norden und zog ab 1900 die Waggons der berühmten Taku Tramline. Seit 1931 steht sie als Touristenattraktion direkt neben dem Bahnhof in Carcross.
Nach der kurzen Fahrt mit der Eisenbahn in offenen Wagen nutzte man erneut ein Dampfschiff, später noch ein Motorschiff, um das Ostufer des Atlin Sees und damit endlich den Ort Atlin selbst zu erreichen. Im Winter war man übrigens auf den zugefrorenen Seen per Hundeschlitten unterwegs.

1917 baute man, als der Strom der Touristen immer mehr zunahm, zwei weitere Schiffe, in Carcross die S.S.Tutshi und die M.V. Tarahne in Atlin.
1928 halbierte man sogar das Motorschiff Tarahne und verlängerte es um ein Mittelteil von zwölf Metern, weil sich das Schiff für die zunehmende Zahl an Touristen als zu klein erwies. Sie wurde überwiegend für 80 km lange Sightseeing-Touren für Touristen genutzt.
1936 wurde das Motorschiff Tarahne stillgelegt und aus dem Wasser geholt, da die Touristen mit Beginn der Weltwirtschaftskrise Anfang der 1930er Jahre ausblieben.

Während die S.S. Tushi heute (abgebrannt nach einer fast fertiggestellten Komplettrestaurierung) noch in Carcross zu sehen ist, liegt die restaurierte M.V. Tarahne im Hafenbereich von Atlin. Das beliebte „Foto-Motiv“ war übrigens kein Dampfschiff, sondern hatte einen Schraubenantrieb mit Dieselmotoren.
Tutshi
S.S.Tutshi in Carcross
Tarahne
M.V. Tarahne in Atlin
Tarahne
M.V. Tarahne in Atlin

Auch das historische Boot M.V.Atlinto, von Jules Eggert erbaut 1911, liegt seit den 1950er Jahre noch - restauriert - im Hafen von Atlin.
1927 erwarb John Noland das Ausflugsboot „Atlinto“ , das Touristen auf malerischen Fahrten über den Atlin-See beförderte und Jäger in die umliegende Wildnis brachte.

Atlinto
Atlinto
Info
Info zum Boot Atlinto

Nachdem der Ort Atlin im Laufe der Jahre seine Bedeutung als Goldgräberstadt verlor, nahm über Jahrzehnte die Bedeutung des Tourismus für den Ort zu.
1916: Nahezu zeitgleich mit dem Bau der beiden Schiffe ließ die White Pass Co. ein luxuriöses, dreistöckiges Hotel in Atlin errichten, das „Atlin Inn“.
Atlin Inn
Die M.V. Atlinto vor dem dreigiebeligen Atlin Inn von 1916
(Foto an Außenfassade des neuen Atlin Inns)
Innenansicht
Innenansicht von Atlin Inn im Jahr 1916
(Foto auf Infotafel am Hafen)
1935: Dem Ausbleiben der Touristen geschuldet wurde das Hotel 1935 geschlossen und stand anschließend viele Jahre lang leer.
1941: Sechs Jahre nach der Schließung des Hotels wurde ein Flügel abgebaut und an den nördlichen Stadtrand von Atlin zum McBride Boulevard verlegt, wo er zum Atlin-Krankenhaus wurde.
1965: Das ehemalige "Atlin Inn" wurde abgerissen und mit dem verwendbaren Material baute man u.a. für Touristen am selben Standort 10 Blockhütten.
Bloghütten
Blockhütten für Touristen

Ausgestellt in Atlin

Es ist schon recht interessant, was man alles zu sehen bekommt, wenn man durch den kleinen Ort Atlin spazieren geht und sich die einzelnen Anwesen ansieht. Einige zeigen sich "verwildert", andere gepflegt, und andere rühmen sich, eine "Wildblumenwiese" vor ihrem Haus zu haben. Vielen gemeinsam ist aber, dass man rund um Haus und Hof das sammelt, was man früher einmal besessen hat, aber heute nicht mehr benötigt. Dann wird es schnell zur "Ausstellung"!
Schöne Beispiele kann ich hier zeigen, doch sie sind in der Minderheit.
Schuppenwand
Solch eine Seite eines Holzschuppens erinnert an die früheren Zeiten des Goldrauschen, während die folgende Hausgiebelwand sicherlich einmal dasselbe beabsichtigte, doch bereits die davor liegenden Utensilien aus der Neuzeit passen nicht in dieses "Bild".
Ausstellung
Anders hingegen sieht es mit Geweihen aus, die an jedem Haus, jedem Schuppen, jeder Garage hängen.
Oft sind es markante "Hingucker", oft auch nur eine Aneinanderreihung von Funden oder Trophäen!
Geweih
Geweih
Geweih
Geweih

auf Spurensuche in Discovery

Von Atlin fuhren wir über die Schotterstraße "Surprise Lake Road" Richtung Osten zur ehemaligen
Goldgräberansiedlung „Discovery“.
Kurz nach Atlin kamen wir am historischen „pioneer cemetery“ des Ortes vorbei, auf dem wir u.a. die
Gräber zweier für die Region wichtiger Männer besuchen konnten (siehe gesonderter Bericht).
Weiter fuhren wir bergwärts auf der Schotterstraße, bis wir die Pine Creek Falls erreichten.
Der Pine Creek selbst entspringt im höher gelegenen Surprise Lake, fließt dann über eine Strecke von 19 Kilometern durch felsiges Gebiet und mündet bei Atlin in den Atlin Lake. Der Wasserfall befindet sich im unteren Abschnitt des Creeks und beeindruckte uns sehr – er stürzt durch eine schmale, tiefe Schlucht über mehrere Kaskaden nach unten. In den Zwischenbereichen sind tiefe Becken in das
Felsgestein eingegraben, aus denen dann die nächsten Kaskaden nach unten strömen. Vom Aussichtspunkt aus führt ein kurzer Pfad entlang des Pine Creek und seines Wasserfalls.
Wasserfälle
Wasserfall
Waserfall
Wasserfall
Wasserfall
Unmittelbar nach dem Pine Creek Wasserfall konnten wir die ersten Relikte des aufgegeben Ortes „Discovery“ entdecken. Rechts und links der Straße findet man weitere verfallene Relikte aus den Anfängen des Goldrausches, doch eine "Geisterstadt" sucht man hier vergebens, es ist eher eine "Geistergegend".
altes-haus
Ein Gebäude aus den Anfängen des Goldrausches das versucht wird, von der "Atlin Historic Society" für die Nachwelt zu erhalten. Ansonsten findet man in der weitläufigen Gegend nördlich des Pine Creeks im Bereich der Straße zu weiteren Abbaustätten nur noch solche Hinweise aus der früheren Besiedlung.
eingefallen.
Etwas abseits der Straße findet man viele Hinweise auf ehemalige Bergbau-Aktivitäten und ihre Hinterlassenschaften. Vieles hat sich allerdings über das letzte Jahrhundert dort auch noch angehäuft, denn die Region ist weiterhin aktiv.
Holz
Holz
maschinenteil
teil
Bagger
Nach den Goldfunden im Februar 1898 entwickelte sich an dieser Stelle eine Goldgräberstadt, in der zeitweise bis 10.000 Menschen gelebt haben sollen. In kürzester Zeit entstanden dort Hotels, Saloons,
Geschäfte aller Art, ein Sägewerk, usw. 1909 wurden bei einer Flutkatastrophe entlang des Pine Creeks zahlreiche Gebäude zerstört. Bis 1915 hatte man den Ort, vor allem wegen der nachlassenden Ergiebigkeit der Goldfunde, aufgegeben. Einige schönere Gebäude wurden abgebaut und ins Tal nach Atlin gebracht, der Rest wurde dem Verfall preisgegeben.
region
Diese Region am unteren Pine Creek hat man sicherlich nicht nur einmal umgegraben - und sie wird es immer noch.
Halde
Goldsucher
Auch konnten wir in diesem und insbesondere im weiter bergwärts befindlichen Areal mehrere immer noch aktive "Minenbetriebe" verschiedenster Unternehmen registrieren, die heute nicht unbedingt nur an der Gewinnung von Gold, sondern eher anderer Metallen wie Zink, Silber, Molybdän, usw. interessiert sind.

Donnerstag, 2. Juli 2026

Der Pioneer Cemetery in Atlin

In Atlin besuchten wir den Friedhof, der bereits 1898 angelegt wurde, nachdem am Pine Creek Gold gefunden wurde. Dies löste damals den Atlin Gold Rush aus, einen der bedeutendsten Ableger des Klondike Gold Rush, der bereits im Sommer 1896 anfing.
1899 war Atlin zu einer boomenden Goldgräberstadt mit tausenden von Einwohnern angewachsen und wurde später zum Zentrum des Bergbaus in der Region.
Anfänglich war er unter dem Namen „Discovery Road Cemetery“ bekannt. Die "Hauptstraße", die von Atlin hinaus in die Siedlung Discovery führte. Später nannte man ihn „Atlin Cemetery“ und als 1947 der neue Friedhof von Atlin angelegt wurde „Atlin Pioneer Cemetery“.
Pioneer Cemetery
Der Pioneer Cemetery in Atlin ist vor allem deshalb bekannt, weil er als eines der wichtigsten historischen Zeugnisse des Atlin-Goldrauschs gilt. Er erzählt indirekt die Geschichte der Pioniere des Nordens, denn begraben liegen hier nicht nur Goldsucher, Bergbauingenieure, Händler, Politiker, sondern auch Familien, Kinder, Siedler. Viele Grabsteine spiegeln die harten Lebensbedingungen der damaligen Zeit wider – etwa Todesfälle durch Bergwerksunfälle, Krankheiten oder die raue Wildnis.
Einige davon sollen hier gezeigt werden:
Miller
Erinnerungsstele an Fritz Miller (1874-1904)
Fritz Miller (1874-1904), der bei Hannover geboren wurde, entdeckte 1898 zusammen mit „Kenny“ (Kenneth Chrisholm) McLaren (1867-1931), in der Pine Creek Region, genauer am Spruce Creek, Gold und löste nach dem Bekanntwerden der Fundstätte den Atlin Goldrausch aus.
Fritz Miller verstarb bereits 31jährig an Wundbrand.
kenny
Kenny McLaren zählt neben Fritz Miller zu den Gründern des Ortes Atlin. 

Weitere Grabsteine auf dem historischen Friedhof von Atlin informieren über viele traurige Ereignisse und damit auch über das schwere Leben in der damaligen Zeit sowie den Herausforderungen, die die Menschen zu bewältigen hofften.
verhungert
Starb an Hunger
nicht alt
Maxine starb jung
Sie starb 6 Jahre nach Ihrer Ankunft [*1]
gestorben
Er war der Postmaster in Discovery

gestorben
verstarb 26jährig
gestorben
Dieser 2-Jährige ertrank
gestorben
Starb 17jährig an Schussverletzungen,
weil er mit einem Bären verwechselt wurde
tod
Diesen 25-Jährigen fand man tot im Wald

Weiterführende Informationen unter

Wastewater Lagoon

 ... Abwasserreinigung einmal anders
Zuerst eins vorneweg: Die Taku River Tlingit First Nation in Atlin arbeitet derzeit an einer neuen Abwasserbehandlungsanlage – nach altbewährtem System - seit vielen Jahren, ein Millionenprojekt.


Wenn man mit einem (größeren) Wohnmobil unterwegs ist, verfügt man i. d. R. über eine eingebaute Nasszelle mit Toilette. Die Inhalte (Grauwasser + Abwasser) werden im Wohnmobil in separaten Tanks unterflurig gesammelt und müssen folglich ab und zu entleert / ordnungsgemäß entsorgt werden.
Moderne Campingplätze verfügen oft direkt an jedem Stellplatz nicht nur über eine Strom- und Trinkwasserversorgung der Wohnmobile, sondern auch über einen Bodenablass, zur direkten Entsorgung der anfallenden Abwässer.
Was aber, wenn eine solche Möglichkeit auf dem Campingplatz nicht angeboten wird [Natur-Plätze]? Nun, sehr oft gibt es dann EINE Einlassstelle, die „Dump Station“, auf dem Platz oder gar im benachbarten Ort. Diese ist dann nicht unbedingt mit einem Kanalisationsnetz des Ortes verbunden, sondern nur mit einem direkt darunter liegenden Sammeltank, dessen Inhalt der Besitzer dann durch ein Saugfahrzeug kostenpflichtig abfahren / entsorgen lassen muss.
Was, wenn dem Campingfreund gar keine Möglichkeit angeboten wird, die gesammelten Abwässer los zu werden? Weiterfahren wäre eine Option, doch was macht man, wenn man weiter auf dem Campingplatz bleiben möchte!
Solch eine Erfahrung durften wir in Atlin, in Britisch Columbien, erleben.
Camping in Atlin











Der malerisch gelegene Campingplatz in Atlin direkt am See bietet zwar Strom und Frischwasser an, doch eine Entsorgungsmöglichkeit gibt es nicht; dafür eine "mobile Toilettenkabine"🚾zur Schonung des eigenen Abwassertanks! 😉
Doch eine Entsorgung der Wohnmobil-Abwässer darin?  -  Unmöglich, undenkbar!
Dixi-Klo
Mobile Toilettenkabine für Campingplatz-Nutzer.
Atlin hat kein kommunales Kanalnetz, weder für Regen- noch für Abwasser. Die meisten Gebäude nutzen private Septikanlagen mit einem Versickerungsfeld oder andere Vor-Ort-Abwassersysteme / Sammeltanks. Die Entleerung der Tanks erfolgt mit Saugfahrzeugen (Septic Trucks), die das Abwasser zur „Anlage“ von Atlin, zur „wastewater lagoon“ bringen. Sie existiert seit 1980.
Dort können auch wir entleeren – wurde uns mitgeteilt! Standort: hier in Google
Wir suchten also diese uns angegebene Adresse auf und fanden dies:
Zwei Lagunen, die jedoch weder blau schimmerten noch angenehm rochen.
RV-Dump
RV-Dump in die "Abwasser Lagune"
Die Einleitstelle für Wohnmobil-Abwässer in Atlin ist das weiße Rohr (im Bild unten rechts). Der umgefallene Abfalleimer mit vielen benutzten blauen Nitril-Einmalhandschuhen verschönt nicht gerade diese "Dump-Station".

Nach dem Entleeren des Abwassertanks ins erste Becken, der sogenannten "fakultativen Lagune", sollen sich die „schweren Feststoffe“ am Boden absetzen und Schlamm bilden. Im Wasser sollen Bakterien die organischen Inhaltsstoffe abbauen. An der Oberfläche würden Algen und Luft-Sauerstoff für eine weitere biologische Reinigung sorgen.
Nach der biologischen Reinigungsstufe gelangt das vermeintlich gereinigte Wasser in ein Speicherbecken, indem aufgrund der langen kalten Winter das Wasser über eine längere Zeit gespeichert werden muss, ehe es in der wärmeren Jahreszeit in Versickerungsbecken (Rapid Infiltration Basins) geleitet / gepumpt wird. Dort kann das Wasser langsam durch Sand und den natürlichen Boden versickern. Der Boden soll dabei als zusätzliche Reinigungsstufe (Filtration) wirken und weitere Keime sowie Nährstoffe zurückhalten, bevor das Wasser das Grundwasser erreicht [Info der Taku River Tlingit First Nation].
Das Besondere in Atlin ist also, dass die „Kläranlage“ nicht nach dem Prinzip einer klassischen Abwasserreinigungsanlage arbeitet und das gereinigte Wasser direkt in einen Bach / Fluss einleitet. Stattdessen besteht das derzeitige System aus:
Tankwagen → Truck Dump → 2 biologische Lagunen → Speicherbecken → 2 Versickerungsbecken → Bodenreinigung → Grundwasser.
Die Versickerungsstelle befindet sich weit oberhalb des Ortes, das Trinkwasser bezieht der Ort aus dem See.
no trespassing
Abwasserlagune
Die neue Abwasserbehandlungsanlage ist noch nicht fertig
 - gesichert hinter einem umlaufenden Zaun

Dieses oben beschriebene Abwasserreinigungskonzept – "Prinzip Donnerbalken" - wird in vielen kleinen nordkanadischen Gemeinden angewendet, da es robust ist, wenig Energie benötigt und auch bei langen Wintern funktioniert.